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Vorstand und Beirat

Angehörigentreff für alle Krebserkrankungen

Die Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe e.V. lädt Betroffene und Angehörige von an Krebs Erkrankten zu Austausch mit einer Psychoonkologin ein.

Die Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe e.V. lädt Betroffene und Angehörige von an Krebs Erkrankten zu Austausch mit einer Psychoonkologin ein.

Auf Anregung der Angehörigen von an Krebs Erkrankten wird die Psychoonkologin Frau Silvia Beckmann (Menden) am Samstag, dem 27. Oktober 2018, 14:00 Uhr, im DRK-Haus Werl, Kurfürstenring 31, zu Gast sein. Frau Beckmann wird sich in einem gemeinsamen Termin von Angehörigen von an Krebs erkrankten Menschen und Betroffenen selbst, aber auch allen anderen am Thema Interessierten vor allem folgenden Fragen widmen: "Wie wirkt meine Erkrankung auf meine Angehörigen im engeren Umfeld? - Welche Ängste/Sorgen/Veränderungen im Alltag werden (auch) bei Ihnen ausgelöst?"

22. September 2018: Einladung zum Angehörigentreff 

Einladung zum Angehörigentreff 

Der Angehörigentreff der Leukämie- und Lymphom-Selbsthilfegruppe Ruhr-Lippe e.V. findet am Samstag, dem 22.09.2018, um 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des DRK Hauses, Kurfürstenring 31, 59457 Werl, statt. Eingeladen sind Erwachsene mit nahestehenden Menschen, die an Krebs - gleich welcher Art - erkrankt sind. 
Der Angehörigentreff bietet die Möglichkeit, sich mit ähnlich Betroffenen insbesondere über die Themen: Krebs und Familie, Kommunikation mit der Familie und Selbstfürsorge auszutauschen.

Weitere Infos gibt es bei: Karl Wilhelm Poth, 02384 9204222.

 

Warum ein Treffen für Angehörige?

Angehörige – damit meinen wir alle Erwachsenen,

die von der Krebserkrankung eines ihnen nahe stehenden

Menschen betroffen sind.

Wir Angehörigen sind für die Erkrankten eine

wichtige Stütze und wollen dieses auch sein.

Doch nicht nur für den Erkrankten,

sondern auch für den Angehörigen ändert sich das Leben

mit der Diagnose Krebs schlagartig.

Auch auf uns strömt eine Vielzahl neuer

und unbekannter Ängste und Gefühle ein.

Die Bewältigung des Spagats zwischen den Bedürfnissen

des Betroffenen und der Bewältigung des

Alltages sowie das Wahrnehmen der eigenen Interessen

und Einteilen unserer Ressourcen stellt uns

vor ungeahnte Herausforderungen.

Der Angehörigentreff ist ein Ort der gegenseitigen

Unterstützung. Ein geschützter Ort zum

Reden und Zuhören, Lachen und Weinen.

Ein Ort, an dem Erfahrungen und Strategien

weitergegeben und neue Tipps und Ideen

mitgenommen werden können.

Wichtig dabei: Alle Gesprächsinhalte in den Treffen

werden in keinem Fall an Dritte außerhalb

der Teilnehmenden weitergegeben.